Nachhaltige Entwicklung zum kleben
Nicht grün, sondern im blassen Rot ist die neue Sondermarke der Deutschen Post gehalten. Machen! steht in großen Lettern darauf und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Mit der 80 Cent Briefmarke thematisiert die Post eine nachhaltige Entwicklung für unseren Planeten.
Kohle oder Kohle
Auch wenn immer mehr Geld anhand von Nachhaltigkeitskriterien investiert wird, den meisten Sparern ist die Rendite immer noch wichtiger als ökologische Nachhaltigkeit.
Zusammenspiel von Industrie- und Klimapolitik erforderlich
Mit dem Green New Deal soll die EU bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Dafür ist ein Zusammenspiel von Industrie- und Klimapolitik erforderlich.
Das unterschätzte Umweltproblem
Die zunehmende Digitalisierung in unserer Gesellschaft benötigt immer mehr Strom. Weil viele Klimaprognosen dies nicht ausreichend berücksichtigen, fallen sie zu positiv aus.
Umwelt- und Klimaschutz sind angesagt
Spätestens mit dem Erfolg von Fridays for Future ist Umwelt- und Klimaschutz ein wichtiges Thema für die jüngeren Generationen geworden. Dies zeigt auch die aktuell veröffentlichte Studie „Zukunft? Jugend fragen“.
Intrapreneurship motiviert Mitarbeiter
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat ein Konsortium unter der Leitung von Yunus Social Business (YSB) eine Studie über Social Intrapreneurs veröffentlicht.
Vertrauen in Schieflage
Das Vertrauen der Bevölkerung in die gesellschaftlichen Institutionen befindet sich aktuell in Schieflage. Zwar wächst das Vertrauen sowohl global als auch in Deutschland leicht, doch die Menschen schauen eher pessimistisch in die Zukunft.
Globale Agrarwirtschaft und Menschenrechte
Ernährungsindustrie und Landwirtschaft gehören zu den Sektoren, in denen es weltweit am häufigsten zu Menschenrechtsverletzungen kommt.
Palmöl-Check 2020: Futtermittel geraten in den Fokus
Die Umweltorganisation WWF hat ihren diesjährigen Palmöl-Check veröffentlicht. Kritik wird vor allem an der Futtermittelindustrie geübt.
Tierwohlabgabe fördert die Agrarwende
Eine Tierwohlabgabe von maximal 50 Cent auf jedes Kilogramm Fleisch kann den schnellen Ausstieg aus der nicht tiergerechten Haltung finanzieren.